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Baugenehmigung "optical center "
Hier die aktuellen Nachrichten zum Stand des Projektes:

Dear Martin,

Greetings from us all. Please find attached letter from the District Assembly - Physical Planning Dept apologizing for the delay in granting the approval for the construction. We hope it will be possible this month end.

Thank you.

Emmanuel und Uli



 
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Aus dem Album: MiMA
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Wir leisten Entwicklungshilfe in Malawi im Bereich der Augenoptik im Sinne der "Hilfe zur Selbsthilfe" mit dem Ziel der Unabhängigkeit dieses Projekts.

Einladung zur Jahreshauptversammlung


Liebe Mitglieder und Interessierte des Vereins Brillenwerk,

zu unserer Jahreshauptversammlung am

Freitag, 26. Juni 2009 um 19.00 Uhr
im Hotel „Soho“ Landau, Marie-Curie-Straße 9

laden wir Euch sehr herzlich ein. 

 
Aktueller Baubericht aus Malawi Drucken
Baubericht Optical Centre am St. Annes Hospital Nkhotakota

Das Krankenhaus entschied sich den Bauufrag an einen unabhängigen Baumeister zu vergeben. Dieser begann den Bau des Optical Centres am 1.10.2008 mit dem Ausheben der Fundamente. Durch unsachgemäße Grabarbeiten kam es zu einem Wasserrohrbruch.
Das manuelle Entfernen von Wurzelstöcken die auf der Grundfläche des Gebäudes waren gestaltete sich als sehr zeit und arbeitsaufwändig.

 

In die Fundamentrinnen wurde eine Beton- Steinmischung ca. 15 cm hoch ein gefüllt. Auf diese Füllung wurden die Fundamentmauern aufgemauert. Die Zwischenräume wurden mit Humus aufgefüllt. Der Humus wurde anschließend stark bewässert und eingestampft, dies machte ein weiters auffüllen notwendig, wieder bewässern und einstampfen. Auf den Humus wurden zerbrochene Ziegel aufgebracht und angedrückt. Bevor auf diese Schicht Baustahl ausgelegt und betoniert wurde, ist der Untergrund mit Ameisengift imprägniert worden.
Gegen Ende Oktober wurde mit dem Hoch ziehen der Mauern begonnen. Mitte November war bis zu den Fenstern hochgemauert, doch da die Hersteller Fensterrahmen Lieferschwierigkeiten gab es einen Baustop bis Anfang Dezember. Als die Fensterrahmen verfügbar
waren erschwerte die einsetzende Regenzeit das Bauvorhaben. Die Regenfälle können im Extremfall bis zu 90 Litern pro Nacht sein.
Im Laufe des Dezembers wurden aber die Fenster noch gesetzt, der Ring-Bims über den Fenster wurde angebracht und die Mauern bis zum Dachlevel hochgezogen. In einer kurzen Regenzeitunterbrechung in der ersten Januarhälfte konnte das Verputzen der zu verputzenden Außenmauernteile gemacht werden. Im laufe des Januars wurde die Dachkonstruktion gemacht und zu Beginn des Februars mit Wellblechplatten gedeckt. Der Spalt zwischen Mauerwerk und Dach gefüllt. Im Laufe des Februars wurden elektrische Leitungen verlegt und die Innenmauern verputzt gegen Monatsende war auch der Fußboden betoniert. Die Außenmauern konnten wegen der lang anhaltenden Regenzeit noch nicht gestrichen werden, da diese Arbeit momentan noch unsinnig wäre. In Inneren wird gerade der Innenausbau vorgenommen, es wird die Decke eingezogen. Malerarbeiten werden anschließend ausgeführt. Das Haus sollte bis Anfang Mai bezugsfertig sein. Eine Schwierigkeit könnte noch der Anschluss an das Stromnetz werden, da der Transformer an den das Haus angeschlossen werden soll anscheinend zu schwach ist.
 
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